{"id":4848,"date":"2015-07-15T23:16:52","date_gmt":"2015-07-15T21:16:52","guid":{"rendered":"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/?p=4848"},"modified":"2021-02-15T18:03:22","modified_gmt":"2021-02-15T17:03:22","slug":"dritter-brief-aus-der-oase-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/dritter-brief-aus-der-oase-2\/","title":{"rendered":"Dritter Brief aus der Oase"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #ff0000; font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 18pt;\">DAHINTER SCHAUEN<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Taiz\u00e9, 22.Oktober 2009<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Anrede-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-851\" src=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Anrede-1-300x125.jpg\" alt=\"Anrede 1\" width=\"300\" height=\"125\" srcset=\"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Anrede-1-300x125.jpg 300w, https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Anrede-1.jpg 425w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><strong>Ich bin wieder in Taiz\u00e9.\u00a0 \u00dcber vierzig Jahre ist Taiz\u00e9 in Frankreich\u00a0 f\u00fcr mich zu einer &#8222;Oase&#8220; geworden. Vor mehr als vierzig Jahren fuhr ich erstmals mit Jugendlichen in dieses Dorf im burgundischen Land. Ich kann in dieser Oase immer wieder neu mein Leben betrachten und erhalte aus Stille, Gebet und Begegnung Anst\u00f6\u00dfe.\u00a0\u00a0<\/strong><\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Vordergr\u00fcndiges wird hier nicht in Frage gestellt \u2013 es kann und darf Ausdruck gegenw\u00e4rtiger Lebensgestaltung sein. In solcher Offenheit aber liegt offenbar auch der Reiz verborgen, eigene Lebensgestaltung zu befragen, ob es denn so weitergehen soll.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/WegTreppe.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-4849 aligncenter\" src=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/WegTreppe-196x300.jpg\" alt=\"WegTreppe\" width=\"228\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/WegTreppe-196x300.jpg 196w, https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/WegTreppe.jpg 317w\" sizes=\"(max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Diesem Reiz begegnen die Lebens-Umst\u00e4nde in Taiz\u00e9 bewusst. Es gibt das Angebot,\u00a0&#8218;dahinter&#8216; zu schauen. Und es wird da sogar eine gewisse Lust geweckt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Das bedeutet auch, in einer\u00a0bestimmten Art zuzuh\u00f6ren und verborgene Botschaften aufzusp\u00fcren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Besonders gilt das bei der Betrachtung von Texten aus der Bibel. Da gibt es erstaunliche Entdeckungen und diese laden geradezu ein, sie in die Praxis umzusetzen. Ich m\u00f6chte das an einem Text-Beispiel verdeutlichen.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><em>Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen. Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fu\u00df aus allen St\u00e4dten dorthin und kamen noch vor ihnen an. Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange. Gegen Abend kamen seine J\u00fcnger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon sp\u00e4t. Schick sie weg, damit sie in die umliegenden Geh\u00f6fte und D\u00f6rfer gehen und sich etwas zu essen kaufen k\u00f6nnen. Er erwiderte: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Sollen wir weggehen, f\u00fcr zweihundert Denare Brot kaufen und es ihnen geben, damit sie zu essen haben? <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><em>Er sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Geht und seht nach! Sie sahen nach und berichteten: F\u00fcnf Brote, und au\u00dferdem zwei Fische. Dann befahl er ihnen, den Leuten zu sagen, sie sollten sich in Gruppen ins gr\u00fcne Gras setzen. Und sie setzten sich in Gruppen zu hundert und zu f\u00fcnfzig. Darauf nahm er die f\u00fcnf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den J\u00fcngern, damit sie sie an die Leute austeilten. Auch die zwei Fische lie\u00df er unter allen verteilen. Und alle a\u00dfen und wurden satt. Als die J\u00fcnger die Reste der Brote und auch der Fische einsammelten, wurden zw\u00f6lf K\u00f6rbe voll. Es waren f\u00fcnftausend M\u00e4nner, die von den Broten gegessen hatten.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 12pt;\">Markus-Evangelium 6, 30-44<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Zwar ist es ein sch\u00f6ner Gedanke, sich diese Geschichte vordergr\u00fcndig so zu erkl\u00e4ren, dass jeder der f\u00fcnftausend Menschen etwas zum Essen in der Tasche hatte, sie alles Vorhandene zusammenlegten und so alle ges\u00e4ttigt wurden. Dem Hintergrund der Geschichte w\u00fcrden wir damit aber nicht gerecht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Also, schauen wir &#8218;dahinter&#8216;!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Angesichts der Notlage wollen die J\u00fcnger Brot kaufen. Die fast lapidare Antwort Jesu: <em>Wie viele Brote habt ihr \u2013 geht hin und schaut nach!<\/em> Und am Ende fallen zw\u00f6lf K\u00f6rbe &#8218;Reste&#8216; an, die eingesammelt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Die Erz\u00e4hlung von der &#8218;wundersamen Brotvermehrung&#8216; ist keine \u00f6konomische Parabel, sondern eine spirituelle Gleichnis-Erz\u00e4hlung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Es geht in ihr um die &#8218;Mitte des Lebens&#8216;, an der alle teilhaben sollen. Zun\u00e4chst: Sie l\u00e4sst sich nicht kaufen. Solche Aussage ruft schnell diese Reaktion hervor: <em>Nat\u00fcrlich nicht!<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Und dennoch: Angesichts des Mangels in unterschiedlichen Lebenszusammenh\u00e4ngen stellt sich in \u00fcbertragenen Sinne h\u00e4ufig die Frage: Woher bekomme ich das Fehlende? Und schnell suchen Menschen &#8218;drau\u00dfen&#8216;, wo die ganzen &#8218;Ersatz&#8216;-M\u00f6glichkeiten geradezu darauf warten &#8218;gebraucht zu werden.&#8216; Auch spiritueller &#8218;Mangel&#8216; wird so kompensiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Diese Haltung treibt schleichend in Ma\u00dflosigkeit und\u00a0 die innere Vereinsamung. Derartige Tendenzen sind\u00a0 in &#8218;Krisen&#8216; zu beobachten und ich kenne sie auch aus unheilvollen Biografien von suchtmittelabh\u00e4ngigen Menschen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Dieser Tendenz steht diese Aussage gegen\u00fcber: Den Mangel k\u00f6nnt ihr nur aus dem stillen, was ihr habt: Fangt mit dem an, was ihr habt! Die Besinnung auf das &#8218;Wenige&#8216; f\u00fchrt in die &#8218;Freiheit der M\u00f6glichkeiten&#8216;. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Auf die Frage Jesu: Wie viel habt ihr? antworten die J\u00fcnger \u00fcberraschend akribisch, wie nachgez\u00e4hlt. Genaue \u00dcbersicht schafft Transparenz. Sie wiederum ist Voraussetzung f\u00fcr Vertrauen, wenn es um das Teilen geht. Teilen unter dem Verdacht, dass etwas zur\u00fcckgehalten wird, ist zum Scheitern verurteilt. Ein guter Hinweis f\u00fcr das Streben nach &#8218;Gerechtigkeit&#8216; beim Teilen der &#8218;G\u00fcter&#8216;.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Diese Sicht braucht allerdings Bedingungen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Wo Menschen ihre &#8218;Mitte&#8216; entdecken sollen, bedarf es einer &#8218;geordneten&#8216; Gemeinschaft, die das &#8218;Hin-H\u00f6ren&#8216;, das &#8218;Auf-einander-h\u00f6ren&#8216;, das &#8218;Miteinander-Teilen&#8216; erm\u00f6glicht und st\u00fctzt. Von der &#8218;\u00d6konomie des Kaufens&#8216; zur &#8218;\u00d6konomie des Teilens&#8216;. Das ist der Sinn von Gemeinschaft und &#8218;Gemeinde&#8216;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Bildhaft wird das\u00a0 durch die \u00fcberraschende Mitteilung unterstrichen, dass sich die Menschen auf &#8218;gr\u00fcnem Gras&#8216; lagern: Es ist das Bild einer Oase. In der Einsamkeit des Lebens wird Gemeinschaft zum belebenden Ort. Solche Gruppen sind &#8218;Hoffnungsverleihanstalten&#8216; sagt <em>Fulbert Steffensky<\/em>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Die Botschaft hei\u00dft: Komm\u2019 heraus aus Sinnentleerung, Desorientierung und Isolation und entdecke die Lebensm\u00f6glichkeiten, die in dich gelegt sind und die durch\u00a0 Gemeinschaft belebt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Nicht das Viele ist Ausgangspunkt f\u00fcrs Teilen. Wir scheitern h\u00e4ufig daran, dass wir Ziel orientiert von einer F\u00fclle von Zeit, von Geld, von M\u00f6glichkeiten ausgehen. Erst das Wachstum, dann die M\u00f6glichkeiten hei\u00dft die aktuelle politische Perspektive.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Die andere &#8218;Logik&#8216;: In Wenigem &#8218;ruhen&#8216; Hoffnung und Gewissheit. Wirkliches Teilen entsteht aus dem Wenigen. In den (mit)geteilten Entbehrungen, dem &#8218;Durst nach erf\u00fclltem Leben&#8216;, der nicht erf\u00fcllten Sehnsucht entsteht &#8218;S\u00e4ttigung&#8216;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Diese Perspektive \u00f6ffnen Gebet und Dank. Keine &#8218;Zauber-Formel&#8216; in fromme Worte gesetzt ist das, sondern eine Haltung! Erlebte &#8218;Entbehrung&#8216; wird &#8218;Erf\u00fcllung&#8216;! In der Sprache des Glaubens hei\u00dft es so: Das Reich Gottes ist mitten unter euch!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Wie nebenbei wird dann davon berichtet, dass zw\u00f6lf K\u00f6rbe &#8218;Reste&#8216; eingesammelt werden. Die F\u00fclle des Lebens aus Resten?<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Taize09-27_klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\" size-medium wp-image-4850 aligncenter\" src=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Taize09-27_klein-300x225.jpg\" alt=\"Taize09 (27)_klein\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Taize09-27_klein-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Taize09-27_klein.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Wir haben den &#8218;Resten&#8216; nachgesonnen, die herunter fallen. Sie fallen &#8218;absichtslos&#8216; \u2013 sie sind einfach da. Anders als die vielen &#8218;Absichten&#8216;, die bedr\u00e4ngen und einengen k\u00f6nnen. <em>Fulbert Steffensky<\/em> geht sogar so weit, dass er einen Zusammenhang zwischen &#8218;Absicht&#8216; und &#8218;Gewalt&#8216; sieht. Liebe ist absichtslos. Sie ist da. Sie ist Ursprung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">&#8222;Welche \u201aBrot-Reste\u2019 blieben Ihnen im Leben schon einmal \u00fcber? Reste von Ereignissen, Worten oder Begegnungen, die unbedeutend erschienen, aber Neues er\u00f6ffnet haben?\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Das war eine der Fragen, der wir uns nach dem &#8218;Dahinter-Schauen&#8216; stellten. Ich gebe sie gern an Euch weiter.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Euer<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Anrede2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-852\" src=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Anrede2.jpg\" alt=\"Anrede2\" width=\"206\" height=\"100\" \/><\/a><\/p>\n<ul style=\"list-style-type: square;\">\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Wenn ihr Fotos aus Taiz\u00e9 anschauen m\u00f6chtet, findet ihr sie<a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/impressionen-aus-der-oase-taize\/\"> <strong> HIER<\/strong>! <\/a>\u00a0<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">N\u00e4heres \u00fcber Taiz\u00e9: <strong> \u00a0<a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/was-ist-taize\/\">HIER <\/a><\/strong> \u00a0<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">&#8222;Pilgerweg des Vertrauens&#8220;:\u00a0 <strong><a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/pilgerweg-des-vertrauens\/\"> HIER<br \/>\n<\/a><\/strong><\/span><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/fiktiver-brief\/\">ZU FIKTIVER BRIEF<\/a><\/span><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DAHINTER SCHAUEN Taiz\u00e9, 22.Oktober 2009 Ich bin wieder in Taiz\u00e9.\u00a0 \u00dcber vierzig Jahre ist Taiz\u00e9 in Frankreich\u00a0 f\u00fcr mich zu einer &#8222;Oase&#8220; geworden. 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