{"id":4811,"date":"2015-07-13T08:30:07","date_gmt":"2015-07-13T06:30:07","guid":{"rendered":"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/?p=4811"},"modified":"2015-07-13T08:33:07","modified_gmt":"2015-07-13T06:33:07","slug":"gespraech-mit-maria","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/gespraech-mit-maria\/","title":{"rendered":"Gespr\u00e4ch mit Maria"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Anrede-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\" size-medium wp-image-851 alignleft\" src=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Anrede-1-300x125.jpg\" alt=\"Anrede 1\" width=\"300\" height=\"125\" srcset=\"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Anrede-1-300x125.jpg 300w, https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Anrede-1.jpg 425w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">\u00a0\u00a0\u00a021. Dezember 2007<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Neulich bin ich Maria begegnet und ich habe sie gefragt, wie das damals aus ihrer Sicht eigentlich war. Sie z\u00f6gerte kaum und antwortete, als h\u00e4tte sie schon lange auf diese Frage gewartet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><em>&#8218;Die Schwangerschaft kam etwas unerwartet. Wir lebten in sehr einfachen Verh\u00e4ltnissen und eigentlich passte das \u00fcberhaupt nicht. Dennoch erf\u00fcllte mich eine so tiefe Freude, die sich noch verst\u00e4rkte, als ich meine Cousine\u00a0 Elisabeth\u00a0 besuchte, die im sechsten Monat schwanger war. Sie war nicht mehr die J\u00fcngste und manche in der Verwandtschaft sagten hinter vorgehalte-ner Hand, sie sei wohl unfruchtbar. Das war eine Begegnung! Ich wei\u00df noch, wie der Dank geradezu aus mir heraussprudelte. Alle Bedenken waren wie verflogen.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><em>Und dann die Geburt! In diese Zeit fiel eine Volksz\u00e4hlung, der wir nicht ausweichen konnten. Dazu mussten wir uns auf einen langen Weg machen. Alle litten unter der Willk\u00fcr der Besatzungsmacht, ich in meiner Situation nat\u00fcrlich besonders.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><em>Es werden wohl die Strapazen gewesen sein &#8211; jedenfalls setzten die Wehen fr\u00fcher ein. Wir waren ziemlich auf uns selber angewiesen, denn jeder und jede\u00a0hatten mit sich zu tun. So richtig wahr genommen haben die Geburt nur wenige. Aber auch jetzt: Trotz all der schwierigen Umst\u00e4nde war ich wieder von dieser tiefen Freude erf\u00fcllt.&#8220;<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Ich unterbreche Maria: Wir feiern in diesen Tagen die Erinnerung an diese Geburt. Da gibt es aber ganz andere Geschichten!<br \/>\n<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><strong>In jenen Tagen erlie\u00df Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen.\u00a0 Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galil\u00e4a hinauf nach Jud\u00e4a in die Stadt Davids, die Betlehem hei\u00dft; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam f\u00fcr Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz f\u00fcr sie war. In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie f\u00fcrchteten sich sehr. Der Engel aber sagte zu ihnen: F\u00fcrchtet euch nicht, denn ich verk\u00fcnde euch eine gro\u00dfe Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und pl\u00f6tzlich war bei dem Engel ein gro\u00dfes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der H\u00f6he, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade. Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zur\u00fcckgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verk\u00fcnden lie\u00df. So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erz\u00e4hlten sie, was ihnen \u00fcber dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es h\u00f6rten, staunten \u00fcber die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte dar\u00fcber nach.<\/strong><br \/>\n<span style=\"font-size: 12pt;\">Lukas-Evangelium 2, 1-19<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><strong>Als Jesus zur Zeit des K\u00f6nigs Herodes in Betlehem in Jud\u00e4a geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene K\u00f6nig der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Als K\u00f6nig Herodes das h\u00f6rte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. Er lie\u00df alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle. Sie antworteten ihm: In Betlehem in Jud\u00e4a; denn so steht es bei dem Propheten: <em>\u00a0Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den f\u00fchrenden St\u00e4dten von Juda; denn aus dir wird ein F\u00fcrst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel. <\/em> Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und lie\u00df sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgf\u00e4ltig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige. Nach diesen Worten des K\u00f6nigs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr gro\u00dfer Freude erf\u00fcllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Sch\u00e4tze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.<\/strong><br \/>\n<span style=\"font-size: 12pt;\">Matth\u00e4us-Evangelium 2, 1-11<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Maria sieht mich mit gro\u00dfen Augen an. &#8218;<em>So, das wird erz\u00e4hlt?\u00a0 Wundersch\u00f6ne Geschichten! Irgendwie stimmen sie, denn sie dr\u00fccken das aus, was ich empfand.&#8216; Und dann fast fl\u00fcsternd: &#8218;Ich habe die Engel singen h\u00f6ren &#8211; so gl\u00fccklich war ich!&#8216;<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Und sie erz\u00e4hlt weiter. &#8218;<em>Wir lebten wie alle in religi\u00f6ser Tradition. Regelm\u00e4\u00dfig waren wir in der Synagoge und zu den gro\u00dfen Festen im Tempel in Jerusalem. Das geh\u00f6rte zu unserem Leben. Hier bekamen wir\u00a0 St\u00e4rkung f\u00fcr unsere Sehnsucht nach Befreiung von dieser menschenverachtenden Besatzungsmacht. Wir klammerten uns an die Visionen unserer Propheten vom Kommen eines Retters.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><em> Sp\u00e4ter versetzte unser Sohn mich und meinen Mann immer wieder in Erstaunen. Er entwickelte zusehends ein immer gr\u00f6\u00dfer werdendes Interesse und hielt sich gern in Synagoge und Tempel auf. Dar\u00fcber freuten wir uns nat\u00fcrlich, wenn auch manches an Arbeit in der Zimmerei &#8211; mein Mann war Zimmermann &#8211; liegen blieb.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><em>Es entwickelte sich auch Unverst\u00e4ndnis, sowohl bei uns Eltern als auch den Geschwistern, als unser \u00c4ltester begann, die prophetischen Visionen, von denen ich eben sprach, auf sich zu beziehen. Er sei der Verhei\u00dfene, sagte er. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><em> Das sagte er nicht nur so &#8211; er lebte auch so. Menschen, die in ihrem Leben keine Perspektive mehr sahen, die den Boden unter den F\u00fc\u00dfen verloren hatten, denen gab er Zuversicht und Halt. Dazu \u00fcbertrat er auch die geltenden Vorschriften, wenn es darum ging, zu helfen. Wenn er erz\u00e4hlte, hingen die Menschen gleichsam an seinen Lippen. Viele folgten ihm. Das weckte\u00a0 Bewunderung. Und manchmal habe ich mich schon gefragt, woher er diese Gabe haben k\u00f6nnte. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><em> Protest gab es auch. Aus unserem Wohnort haben sie ihn sogar gewaltt\u00e4tig vertrieben! Die religi\u00f6se F\u00fchrung wurde immer mehr aufmerksam und der offene Konflikt brach auf. Wie h\u00e4ufig haben wir mit ihm dar\u00fcber gesprochen! Das musste in die Katastrophe f\u00fchren!<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><em> Mein Sohn war auch aus diesem Grunde selten zu Hause. Er war\u00a0 unterwegs. Das wollte er so und er begr\u00fcndete es auch. Wir seien schlie\u00dflich immer auf dem Weg, unser ganzes Leben sei ein Weg zu Gott hin, sagte er.\u00a0 <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><em> Ein fester Freundeskreis hatte sich um ihn gesammelt, Menschen, die von seiner Art zu leben fasziniert waren. Hinzunehmen, dass er eine ganz andere Sicht von &#8218;Familie&#8216; hatte, war f\u00fcr uns nicht einfach.&#8216;<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Maria macht eine Pause und blickt wie in die Weite. Dann schaut sie mich mit warmem Blick an.\u00a0 &#8218;<em>Erst bei seiner Hinrichtung unter dem Folterkreuz, als ich weinend Abschied nehmen musste, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Das ging \u00fcbrigens auch anderen so. Wir alle f\u00fchlten uns so wundersam getragen. Wir f\u00fchlten uns Gott so nah wie niemals sonst. Ich glaube, dass daraus auch diese wundersch\u00f6nen Gewissheits- und Hoffnungs-Geschichten entstanden sind.&#8216;<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Maria unterbricht sich wieder. &#8218;<em>Erz\u00e4hlten Sie nicht von Hirten, sogar von weisen M\u00e4nnern, die meinen Sohn schon als Baby anbeteten und die innerlich so erf\u00fcllt waren?&#8216;\u00a0 <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Wie abwesend spricht sie weiter: &#8218;<em>So war das in dieser schweren Stunde des Abschieds und die Zeit danach: Wir waren \u00fcber alle Grenzen von gesellschaftlichem Rang eine Gemeinschaft und innerlich erf\u00fcllt von der Gewissheit: Er lebt!&#8216;<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Damit entschwindet Maria.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/LumpenGesindel.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\" size-medium wp-image-4812 aligncenter\" src=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/LumpenGesindel-300x206.jpg\" alt=\"LumpenGesindel\" width=\"300\" height=\"206\" srcset=\"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/LumpenGesindel-300x206.jpg 300w, https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/LumpenGesindel.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Anrede2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-852\" src=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Anrede2.jpg\" alt=\"Anrede2\" width=\"264\" height=\"128\" \/><\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><strong>Nachtrag<\/strong><br \/>\nEs gibt das Buch <em>&#8222;Jesus war nie in Bethlehem&#8220; <\/em>von Martin Koschorke, ISBN: 978-3-534-20488-5, Verlag : Wissenschaftliche Buchgesellschaft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">Aus der Rezension: Koschorke hilft mit seinem leicht verst\u00e4ndlichen Buch, die urspr\u00fcnglichen Intentionen der biblischen Texte besser zu verstehen. So werden alle Bekenntnisse, Erz\u00e4hlungen und Ausschm\u00fcckungen der Weihnachtsgeschichte transparent f\u00fcr &#8218;die andere Wirklichkeit&#8216;, die aber ohne diese Geschichten unerz\u00e4hlbar bleibt. &#8230; <em><span style=\"font-size: 12pt;\">Norbert Copray, Publik Forum<\/span> <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">So k\u00f6nnt ihr zu mir <a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/kontakt\/\"><strong>Kontakt<\/strong><\/a> aufnehmen.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\"><strong><a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/fiktiver-brief\/\">ZUR\u00dcCK ZU FIKTIVER BRIEF<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a021. Dezember 2007 Neulich bin ich Maria begegnet und ich habe sie gefragt, wie das damals aus ihrer Sicht eigentlich war. Sie z\u00f6gerte kaum und antwortete, als h\u00e4tte sie schon lange auf diese Frage gewartet. &#8218;Die Schwangerschaft kam etwas unerwartet. Wir lebten in sehr einfachen Verh\u00e4ltnissen und eigentlich passte das \u00fcberhaupt nicht. Dennoch erf\u00fcllte mich\u2026 <span class=\"read-more\"><a href=\"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/gespraech-mit-maria\/\">Weiterlesen &raquo;<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true},"categories":[5],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3UvYh-1fB","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4811"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4811"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4811\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4811"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4811"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4811"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}