{"id":2374,"date":"2014-05-31T12:24:47","date_gmt":"2014-05-31T10:24:47","guid":{"rendered":"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/?p=2374"},"modified":"2014-05-31T13:13:54","modified_gmt":"2014-05-31T11:13:54","slug":"schule-des-herzens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/schule-des-herzens\/","title":{"rendered":"Schule des Herzens"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000; font-family: verdana,geneva; font-size: 18pt;\"><strong>BETEN &#8211; SCHULE DES HERZENS<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 14pt;\"><strong>Dankbar f\u00fcr gegl\u00fcckte Halbheit<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\">REGELN F\u00dcR EIN EHRBARES HANDWERK<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\">Der Mensch besteht nicht nur aus seiner eigenen Innerlichkeit und seinen guten Absichten. Die Innerlichkeit, die nur sich selber kennt, wird bald ermatten. Wie macht man sich deutlich<\/span> <span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\">und langfristig in seinen Absichten? Wie betreibt man das Handwerk des Gebets? Denn Gebet ist Handwerk. Es besteht nicht aus der Genialit\u00e4t religi\u00f6ser Sonderbegabungen. Man kann dies Handwerk lernen, wie man kochen und n\u00e4hen lernen kann. Aber jedes Handwerk kennt Regeln, und man hat nur Erfolg, wenn man die Regeln kennt und sich an sie h\u00e4lt. Regeln und Methoden reinigen uns von der Zuf\u00e4lligkeit des Augenblicks und machen uns langfristig. Ich nenne einige bescheidene Regeln, die uns zur religi\u00f6sen Aufmerksamkeit verhelfen k\u00f6nnen.<\/span> \u00a0 <a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/MohnKappe.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-2380 size-medium\" src=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/MohnKappe-223x300.jpg\" alt=\"MohnKappe\" width=\"223\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/MohnKappe-223x300.jpg 223w, https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/MohnKappe.jpg 333w\" sizes=\"(max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><strong><span style=\"font-size: 10pt;\">Gebet &#8218;entfaltet&#8216;<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><strong>1.<\/strong> Manchmal nehmen sich Menschen zu viel vor, wenn sie sich zum Gebet entschlie\u00dfen. Eine alte und verbl\u00fcffende Aufforderung hei\u00dft: Dein Gebet sei kurz! Man soll besonders am Anfang kleine Schritte gehen: einem Psalm am Morgen eine ruhige Zeit lassen, vielleicht auch nur einem Psalmvers. Wenn er dem Herzen noch fremd ist, kann man ihn vielleicht schon sprechen wie eine Fremdsprache.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>DARAUS DIE REGEL:<\/strong><\/span> <em>Entschlie\u00dfe dich zu einem bescheidenen Vorhaben auf dem Weg des Gebets! Es gibt das Problem der Selbstentmutigung durch zu gro\u00dfe Vorhaben.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><strong>2.<\/strong> Das Gebet ist eine Rede ins Schweigen. Dass Gott h\u00f6rt und antwortet, kann man theologisch sagen. Aber in der erfahrbaren Realit\u00e4t h\u00f6rt und antwortet niemand. In einer solchen Gespr\u00e4chssituation, die zumindest in der ersten Realit\u00e4t keine ist, werden die Betenden auf sich selbst zur\u00fcckgeworfen. Man beobachtet und beachtet sich selber zu sehr, und das ist anstrengend f\u00fcr jedes Gespr\u00e4ch, auch f\u00fcr das Gespr\u00e4ch mit Gott. <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>DARAUS DIE REGEL:<\/strong><\/span> <em>Sei nicht gewaltsam mit dir selbst! K\u00fcmmere dich nicht darum, ob du auch wirklich and\u00e4chtig bist. Bete und \u00fcberlass die Ganzheit deines Gebetes Gott!<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><strong>3.<\/strong> Das \u00a0Gebet l\u00e4sst sich nicht von seinem Nutzen her verstehen. Es ist die k\u00f6stlichste Nutzlosigkeit, die wir haben. Alles aber, was eine unmittelbare Effizienz hat, l\u00e4sst sich <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\">leichter rechtfertigen und dr\u00e4ngt sich in den Vordergrund. Mit sich selber eine feste Gebetszeit ausmachen rettet uns vor der \u00dcbermacht der &#8218;Gesch\u00e4fte&#8216;.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>DARAUS DIE REGEL:<\/strong><\/span> \u00a0<em>Gib dem Gebet eine feste Zeit. Bete nicht nur, <\/em><\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><em>wenn es dir danach zumute ist, sondern wenn es Zeit dazu ist.<\/em><\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><em>\u00a0<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><strong>4.<\/strong> Es gibt \u00c4u\u00dferlichkeiten, die an unserer Innerlichkeit bauen. Eine solche wichtige Nebens\u00e4chlichkeit ist der Ort unserer regelm\u00e4\u00dfigen Gebete. Der regelm\u00e4\u00dfig aufgesuchte Ort gewinnt eine Stimme. Er sagt: Hier ist die Stelle deines Gebetes, bete! Der Mensch ist nicht nur Seele, er ist Leib. Er ist nicht nur seine eigene Innerlichkeit, er ist auch sein \u00c4u\u00dferes.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>DARAUS DIE REGEL:<\/strong><\/span> <em>Gib deinem Gebet einen festen Ort! Der Ort hilft dem Geist, zu sich selber zu finden.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><strong>5.<\/strong> Manche meinen, sie seien besonders ehrlich, wenn sie nur aus dem authentischen Augenblick heraus beten. Aber Stimmungen und Augenblicks-Bed\u00fcrfnisse sind zwielichtig. Von ihnen kann man sich nicht abh\u00e4ngig machen.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>DARAUS DIE REGEL:<\/strong><\/span> <em>Sei streng mit dir selber! Mache deine Gestimmtheit und deine Augenblicksbed\u00fcrfnisse oder deine augenblickliche Unlust nicht zum Ma\u00dfstab deines Handelns!<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><strong>6.<\/strong> Was man regelm\u00e4\u00dfig tut, tut man selten mit ganzem Herzen. Im Alltag gelingt uns meistens nur das halbe Herz. und das ist viel.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>DARAUS DIE REGEL:<\/strong><\/span> <em>Sei nicht auf Erf\u00fcllung aus, sei vielmehr dankbar f\u00fcr die gegl\u00fcckte Halbheit! Gib nicht auf, nur weil dein Gebet nur halb gut ist!<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><strong>7.<\/strong> Im Augenblick ist \u00a0,Erfahrung\u2019 ein Zauberwort. Die Augenblicks-Erfahrung scheint eine Sache zu rechtfertigen, und wenn diese ausbleibt, scheint die Sache selber wenig wert zu sein. Gebet aber ist Arbeit, manchmal sch\u00f6n und erf\u00fcllend, oft langweilig und trocken.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>DARAUS DIE REGEL:<\/strong><\/span> <em>Rechne nicht damit, dass dein Gebet ein Seelenbad ist. Das Gef\u00fchl innerer Erf\u00fclltheit rechtfertigt das Beten nicht, das Gef\u00fchl innerer Leere verurteilt es nicht.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><strong>8. <\/strong>Immer wieder kommt es vor, dass Menschen mit ihren besten Vors\u00e4tzen scheitern. Sie vergessen f\u00fcr Tage ihre Gebete oder brechen nach drei Monaten die Abmachungen mit sich selbst. Aber drei Monate haben sie immerhin gebetet, und das ist nicht nichts.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>DARAUS DIE REGEL:<\/strong><\/span> <em>Verliere \u00fcber deinem Misslingen den Humor dir selbst gegen\u00fcber nicht! Auch die Niederlage ist unsere Schwester und nicht unser Todfeind.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><strong>9.<\/strong> Das t\u00e4gliche Gebet verlangt eine gewisse Gel\u00e4ufigkeit. Ehe man anf\u00e4ngt, muss man wissen, was man tut und wie der Ablauf ist. Man kann etwa mit einer Er\u00f6ffnungsformel beginnen (,Herr, \u00f6ffne meine Lippen!\u2019), vielleicht folgt dann der Psalm, eine kurze Lesung, eine Zeit der Ruhe, in der ich die Bilder des Psalms bei mir verweilen lasse. Vielleicht folgt das Vaterunser und wiederum eine Schlussformel.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>DARAUS DIE REGEL: <\/strong><\/span><em>Fang bei deinem Versuch nicht irgendwie an! Baue dir eine kleine Liturgie, die dir gel\u00e4ufig ist und die dich vor unn\u00f6tigen und Kr\u00e4fte verzehrenden Entscheidungen bewahrt.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><strong>10.<\/strong> Wenn ich einen Psalm oder ein anderes Gebet bete, ist dies kein Nachdenken. Es ist eine Stelle hoher Passivit\u00e4t. Man ist Gastgeber der Bilder eines Psalms und l\u00e4sst sie behutsam bei sich verweilen. Beten hei\u00dft sich ergeben. Man will nichts erjagen, beabsichtigen oder erfassen. Sich nicht wehren und nicht besitzen wollen ist die hohe Kunst eines meditativen Verhaltens.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>DARAUS DIE REGEL:<\/strong><\/span> <em>Setze den Texten und Bildern nichts entgegen. Versuche sie nicht zu f\u00fcllen mit deiner gl\u00e4ubigen Existenz! \u00dcberliefere dich ihrer Kraft und lass dich von ihnen ziehen!<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><strong>11.<\/strong> Unsere \u00fcberlieferten Gebete, die Psalmen, das Vaterunser, sind immer besser, als sie sind, weil unsere Toten sie uns vorgew\u00e4rmt haben mit ihrem Glauben und mit ihrer Hoffnung. Die Psalmen waren auch die Gebete von <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\">Dietrich Bonhoeffer, von Martin Luther King, von Teresa von Aviia und Hildegard von Bingen. Beim Beten berge ich mich in dem Glauben unserer Toten.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>DARAUS DIE REGEL:<\/strong><\/span> <em>Erinnere dich daran, dass die Psalmen das Gottesgespr\u00e4ch unserer Toten sind! Erinnere dich daran, dass du nicht Erster bist, sondern eintrittst in ihren Jubel und in ihren Schrei!<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><strong>12.<\/strong> Es gibt Niederlagen, die einem die Sprache verschlagen, manchmal auch die Gebetssprache. Vielleicht hat man dann noch einen Psalmvers zur Hand, den man mehr mit der Zunge als mit dem Herzen spricht. Dieser Vers ist wie ein Balken, den man nach einem Schiffbruch gerettet hat und an den man sich klammert.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>DARAUS DIE REGEL:<\/strong><\/span> <em>Lerne kurze Formeln aus dem Gebets- und Bildschatz der Tradition auswendig! Wir verantworten ihren Inhalt nicht. Wir sprechen sie mit den Zungen unserer toten und lebenden Geschwister.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><strong>13.<\/strong> Die Gebete leben vom Schweigen, und manchmal enden sie und vollenden sie sich im Schweigen &#8218;Alles in uns schweige\u2019, hei\u00dft es im Lied von Tersteegen. \u00a0Es kommt also niemals auf die Quantit\u00e4t der Gebete an, sondern auf die Ruhe und die Langsamkeit, die wir f\u00fcr sie aufbringen. <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>DARAUS DIE REGEL:<\/strong> <\/span><em>Haste nicht beim Gebet! Bete kurz, langsam, in so viel Ruhe, wie du aufbringen kannst! Und wenn dir das Schweigen ohne innere Unruhe gelingt, ehre es!<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><strong>14.<\/strong> Der \u00e4u\u00dfere L\u00e4rm, wenn er nicht zu gro\u00df ist, muss\u00a0 das Schweigen nicht unbedingt st\u00f6ren.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>DARAUS DIE REGEL:<\/strong><\/span> <em>Bete mit Humor deine Gebete in das Geschrei deiner Kinder und in das Rattern des Zuges, der gerade vor\u00fcber f\u00e4hrt. Vielleicht machst du damit auch L\u00e4rm zu einem Gebet.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><strong>15.<\/strong> Alles, was wir tun, ist St\u00fcckwerk, auch das Gebet. Man kann in Heiterkeit Fragment sein, auch im Gebet, wenn man wei\u00df. dass der Geist Gottes sich in unser Gebete einschreibt. Wir sind besetzt von einer Stimme, die mehr Sprache hat als wir selber.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>DARAUS DIE REGEL:<\/strong><\/span> <em>Erinnere dich st\u00e4ndig an den Satz aus dem R\u00f6merbrief (8, 26): Der Geist hilft unserer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, wie wir beten sollen, wie sich\u2019s geb\u00fchrt. Der Geist tritt f\u00fcr uns ein mit unaussprechlichem Seufzen.<\/em><\/span> <span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: 12pt;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Fulbert Steffensky ist Theologe und Schriftsteller. Er lebt in der Schweiz. <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Entnommen aus Publik Forum Extra 3\/2006<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BETEN &#8211; SCHULE DES HERZENS Dankbar f\u00fcr gegl\u00fcckte Halbheit REGELN F\u00dcR EIN EHRBARES HANDWERK Der Mensch besteht nicht nur aus seiner eigenen Innerlichkeit und seinen guten Absichten. Die Innerlichkeit, die nur sich selber kennt, wird bald ermatten. Wie macht man sich deutlich und langfristig in seinen Absichten? Wie betreibt man das Handwerk des Gebets? 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