{"id":1464,"date":"2014-02-19T17:27:54","date_gmt":"2014-02-19T16:27:54","guid":{"rendered":"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/?p=1464"},"modified":"2016-11-28T18:15:47","modified_gmt":"2016-11-28T17:15:47","slug":"zehn-grosse-freiheiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/zehn-grosse-freiheiten\/","title":{"rendered":"Zehn gro\u00dfe Freiheiten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: x-large;\">\u00a0<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Die Anregung zu\u00a0diesem Beitrag\u00a0erhielt ich durch die<br \/>\nGedanken\u00a0zum <a title=\"2006: Versorgt euch!\" href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/2006-versorgt-euch\/\"><strong>&#8218;Leitspruch 2006&#8216;<\/strong><\/a>.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Fulbert Steffensky hat in\u00a0einem B\u00fcchlein<br \/>\n<i>&#8222;Zehn Gebote &#8211; Anweisungen f\u00fcr das Land der Freiheit&#8220;<br \/>\n<\/i>Gedanken festgehalten, von denen ich einige aufgenommen habe.<br \/>\nSie sind durch Schrift <strong><span style=\"color: #0000ff;\">in dieser Farbe<\/span> <\/strong>gekennzeichnet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Messstab.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1465 aligncenter\" style=\"width: 295px; height: 373px;\" src=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Messstab-205x300.jpg\" alt=\"Messstab\" width=\"205\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Messstab-205x300.jpg 205w, https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Messstab.jpg 330w\" sizes=\"(max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><\/a><strong><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\"><br \/>\nMa\u00dfstab f\u00fcr Lebensgestaltung in Liebe und Freiheit<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><span style=\"color: #0000ff; font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><span style=\"color: #333333;\">Eingeleitet werden die Gebote so: Ich bin der Herr, <em>dein<\/em> Gott &#8211; eine Liebes-Erkl\u00e4rung -, der dich aus \u00c4gyptenland herausgef\u00fchrt hat &#8211; eine Freiheits-Zusage. <\/span><\/span>Die &#8218;Zehn Gebote&#8216; sind eine\u00a0\u00a0&#8218;Anleitung zum Leben in Liebes-Bindung an Gott&#8216; und\u00a0eine &#8218;Anleitung zu einem Leben in Freiheit&#8216;.\u00a0&#8218;Bindung&#8216; und &#8218;Freiheit&#8216; sind kein\u00a0\u00a0Widerspruch, sondern sie sind Entsprechung: Ohne Bindung keine Freiheit!\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Die Erfahrung der &#8218;N\u00e4he\u00a0Gottes&#8216; hat etwas mit der eigenen &#8218;Lebensgestaltung&#8216;\u00a0zu tun. Es ist ein &#8218;Bedingungsgef\u00fcge&#8216;.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/FreiheitBindung.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-912 aligncenter\" src=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/FreiheitBindung-300x211.jpg\" alt=\"FreiheitBindung\" width=\"300\" height=\"211\" srcset=\"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/FreiheitBindung-300x211.jpg 300w, https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/FreiheitBindung.jpg 495w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><strong><span style=\"font-size: small;\">Ohne Bindung keine Freiheit<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><i><b>\u00dcber\u00a0dieses &#8222;Gesetzbuch&#8220; sollst du immer reden und Tag und Nacht\u00a0dar\u00fcber nachsinnen,<br \/>\ndamit du darauf achtest, genau so zu\u00a0\u00a0handeln, wie darin geschrieben steht.<br \/>\nDann wirst du auf deinem\u00a0Weg Gl\u00fcck und Erfolg haben.<br \/>\n<\/b><span style=\"font-size: small;\">Buch Josua 1,8<\/span><\/i><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000; font-family: verdana,geneva; font-size: large;\"><strong>\u00a0<span style=\"font-size: x-large;\">DIE ZEHN GROSSEN FREIHEITEN<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Folgerichtig hat jemand die zehn Gebote als die &#8222;zehn gro\u00dfen Freiheiten&#8220; bezeichnet und festgestellt, dass das uns gel\u00e4ufige &#8222;Du sollst nicht &#8230; &#8220; genau \u00fcbersetzt &#8222;Du brauchst nicht &#8230;&#8220; hei\u00dft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff; font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Die Gebote sind nicht die Begrenzung der menschlichen Lebensm\u00f6glichkeiten. Sie sind die Verlockung zu gr\u00f6\u00dferem Reichtum f\u00fcr alle. Alle gewinnen, wenn sie die Gesetze Gottes halten. Wer nicht t\u00f6tet und nicht Gewalt anwendet, wie es das f\u00fcnfte Gebot verlangt, der schont nicht nur seinen Feind; dem wird das Leben selber anders einleuchten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff; font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><span style=\"color: #333333;\">Die <strong>ersten drei Gebote<\/strong> sind so etwas wie eine Pr\u00e4ambel. Die hier enthaltenen Aussagen sind Voraussetzung f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis und die Umsetzung der sp\u00e4ter folgenden sieben Gebote. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #ff0000; font-family: verdana,geneva; font-size: large;\">ERSTES GEBOT<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Ich bin der Herr, dein Gott. <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Du sollst nicht andere G\u00f6tter neben mir haben.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Das ist nicht der erhobene Zeigefinger dessen, der um seinen Einfluss bangen muss. Es ist vielmehr ein Angebot, das in die innere Freiheit f\u00fchrt. Aus dieser Bindung entsteht die eigene Mitte. Diese wiederum bestimmt den Umgang mit Menschen, Dingen und Verh\u00e4ltnissen. Anders gesagt: Die Bindung an die Mitte sch\u00fctzt vor Abh\u00e4ngigkeit.<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff; font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Eine<\/span><span style=\"color: #0000ff; font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">wundervolle Freiheit: etwas sein zu d\u00fcrfen und nicht alles sein zu m\u00fcssen; etwas \u00fcber sich selber aussagen zu k\u00f6nnen und Gott die Einzigartigkeit zu \u00fcberlassen; die Freiheit, nicht \u00fcber die anderen triumphieren zu m\u00fcssen. &#8230;&#8230;&#8230;. Wenn wir als Kirche den Siegeszw\u00e4n-gen entkommen, dann wird unser Glaube einleuchtend; einleuchtend f\u00fcr uns selber, f\u00fcr unsere Kinder und vielleicht sogar f\u00fcr die, die ihn nicht mit uns teilen.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Anst\u00f6\u00dfe<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Was<\/strong> brauche ich, um mir diese Mitte zu erhalten?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Wo<\/strong> bin ich von Bedingungen meines Lebens abh\u00e4ngig?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Hat<\/strong> solche m\u00f6gliche Abh\u00e4ngigkeit mit dem Verlust meiner &#8222;Mitte&#8220; zu tun?<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Zum Thema &#8218;Mitte&#8216; auch <a title=\"Leben aus der Mitte\" href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/sein-gegen-die-angst\/\"><strong>hier<\/strong><\/a>.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000; font-size: large;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">ZWEITES GEBOT<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">weder des das oben im Himmel, <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">noch des, das unten auf Erden, oder des,<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">das im Wasser unter der Erde ist. <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Bilder beeinflussen. Das Bild ist ein Machtmittel, mit dessen Hilfe man Abgebildetes und die angebildete Person manipulieren kann.<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">In fr\u00fcheren Zeiten gingen Menschen von der &#8222;magischen Macht&#8220; der Bilder aus. Die Macht des Bildes zeigt sich heute anders.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Das Bild, das immer nur den Moment festh\u00e4lt, also Bestehendes abbildet, wird gleichzeitig bestimmend f\u00fcr die Entwicklung. Es gilt nur das Abgebildete. Das Bild besetzt so gesehen die Zukunft. <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Das zweite Gebot will die Freiheit h\u00fcten und vor Festlegung sch\u00fctzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Diese Freiheit ist existentiell bedeutsam. Mit seiner Gegenwart in jedem Menschen gilt diese Freiheit der Entwicklung auch f\u00fcr Gott. In eine &#8218;Schublade&#8216; zugeordnet sind Freiheit und Entwicklung auch in spiritueller Hinsicht mindestens erheblich einge-schr\u00e4nkt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Von der Freiheit der Entwicklung, die ich mir und anderen gew\u00e4hre, ist auch die &#8218;Freiheit&#8216; <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Gottes ber\u00fchrt. Im &#8218;Lobgesang&#8216; Marias ist von ihr \u00fcberliefert: <em>Meine Seele macht Gott gro\u00df<\/em>! Jesus selbst hat eine so verstandene Freiheit gelebt und sich f\u00fcr sie eingesetzt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><em>&#8218;Es gibt nur eine M\u00f6glichkeit, diesem &#8218;Sich-ein-Bild-Machen&#8216; zu entkommen, es gibt nur eine M\u00f6glichkeit, dieses Gebot zu halten: die Liebe&#8220;!<\/em> <span style=\"font-size: small;\">(Dorothee S\u00f6lle)<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Der <span style=\"text-decoration: underline;\">zweite Teil<\/span> dieses Gebotes ber\u00fchrt die Beziehung. Beziehung dr\u00fcckt sich im Aussprechen des Namens aus. Wir kennen die Entt\u00e4uschung, die wir empfinden, wenn jemand unseren Namen nicht wei\u00df, dessen Beziehung uns wichtig ist. <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Im Gebet trete ich in Beziehung. Ich &#8218;benenne&#8216; die meinen Leben sinngebende Instanz in ihrer oben beschriebenen Weite und spreche sie an. Um meines Lebens willen ist sie gesch\u00fctzt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff; font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00dcberall, wo die Bilder und die Namen Gottes nicht mehr Sprachversuche und Ann\u00e4herungen sind; wo die Namen und Bilder nicht mehr gro\u00dfe Liebesspiele sind, sondern als endg\u00fcltige Feststellungen und Klarlegungen begriffen werden, da besteht die Gefahr, einen G\u00f6tzen zu haben statt einen Gott. &#8230;.. Sie nennen ihn, alle Festlegungen \u00fcbersteigend, Luft, Grund, Nacht, Wasser, Quell, Wunder, Morgenglanz, Licht. Diese Bilder haben kein Geschlecht mehr, sie sind weder m\u00e4nnlich noch weiblich. Die Sprache wird sch\u00f6n wie die Sprache der Poesie und der Liebe. Gott, der uns dem Sklavenhaus gef\u00fchrt hat, will mit seinen Geboten unsere Freiheit, auch die Freiheit und die Sch\u00f6nheit unserer religi\u00f6sen Sprache. Es ist schade, dass wir religi\u00f6s so spracharm sind. Gerade habe ich ein Enkelkind beobachtet, wie es unentwegt von einer Treppe in die Arme seiner Gro\u00dfmutter sprang. Es hatte keine Angst, da\u00adneben zu springen und zu st\u00fcrzen. Es sprang und wusste, dass es aufgefangen wird. Wir m\u00fcssen es auch mit der Sprache unseres Glaubens so machen: springen, spielen, probieren und wissen, dass man bei diesem Gott nicht daneben springen kann. Nicht theologische Korrektheit sollte das Ziel jener Sprache sein, sondern der Versuch, das Geheimnis zu ber\u00fchren, selbst wenn man sich gelegentlich die Finger verbrennt.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Anst\u00f6\u00dfe<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Welche<\/strong> Freiheit der Entwicklung gestehe ich mir zu?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Welche<\/strong> Freiheit der Entwicklung gestehe ich anderen zu?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Gott<\/strong> &#8218;verwirklicht&#8216; sich in meiner Freiheit &#8211; was bedeutet das f\u00fcr die Gestaltung meines Lebens?<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong><span style=\"color: #ff0000; font-family: verdana,geneva;\">DRITTES GEBOT<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Du sollst den Feiertag heiligen.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Es ist heute erwiesen, dass der Schutz des Sonntags f\u00fcr die Psyche und die \u00d6konomie gleicherma\u00dfen wichtig sind. Der Rhythmus einer Alltags(Arbeits)-Woche und des &#8222;Feiertages&#8220; ist ein lebensbejahender.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Der &#8217;siebte Tag&#8216; ist der Tag des Innehaltens. Damit erh\u00e4lt die Alltags-Woche mit ihren Aktionen ein re-aktives Gegen\u00fcber. Der siebte Tag meint die Betrachtung von der Mitte her. Spirituell ausgedr\u00fcckt: Das Tun mit den Augen Gottes betrachten. Das hat Einfluss auf das Eingebundensein in berufliche Zusammenh\u00e4nge und auf die Gestaltung von Beziehungen &#8211; auch f\u00fcr die n\u00e4chste Woche mit ihren Aktivit\u00e4ten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Jeder Gottesdienst hat diese Funktion der &#8222;Betrachtung mit den Augen Gottes&#8220;. Mindestens gibt er das &#8218;Handwerkszeug&#8216; f\u00fcr diese Blickrichtung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff; font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Seine Sehnsucht und seine W\u00fcnsche machen den Menschen sch\u00f6n. Die Freiheit der Menschen beginnt, wo sie von der Freiheit tr\u00e4umen. Welche Sch\u00f6nheit liegt in der Feier des Sabbats oder des Sonntags! Welche K\u00fchnheit der gegenw\u00e4rtigen Lebensplage, dem knechtischen Leben mit dem Sonntag sein endg\u00fcltiges Recht zu bestreiten; sich die Poesie der Lieder und der Gebete zu erlauben; andere Kleider anzuziehen und zu essen und zu trinken und damit den zu spielen, den man erst werden wird!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff; font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Anst\u00f6\u00dfe<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Manchmal<\/strong> gibt es im Alltag Stress. Der entsteht meist dann, wenn ich selbst in den Abl\u00e4ufen nicht mehr vorkomme. Was bedeutet in einer solchen Situation die oben genannte &#8218;Betrachtung&#8216;?<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Welche<\/strong> Struktur gebe ich meinem &#8217;siebten Tag&#8216;?<\/span><\/span><\/li>\n<li><strong><a title=\"Sonntags-Hasser\" href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/sonntags-hasser\/\"><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Gegen die Leere<\/span><\/a><\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Mit diesen ersten drei\u00a0&#8218;Freiheiten&#8216; sind die &#8218;Grund-Voraussetzungen&#8216; genannt,<br \/>\ndie sich auf das Miteinander auswirken.<\/span><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000; font-size: large;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">VIERTES GEBOT<\/span><\/strong><\/span><span style=\"color: #ff0000; font-size: large;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">\u00a0<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren; <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">damit es dir gut ergeht und du lange auf Erden lebst.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Es ist das einzige Gebot, das mit einer Verhei\u00dfung verkn\u00fcpft ist. Die Achtung der \u00e4lteren Generation hat etwas mit gesellschaftlicher Zufriedenheit zu tun &#8211; heute wie damals. Auch mit Blick auf die gegenw\u00e4rtige Familien-Diskussion ist das ein wichtiger Aspekt. Das Faktum &#8218;Eltern-Kinder&#8216; hat also eine herausragende Dimension!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Aus den Konflikten zwischen Eltern und Kindern erwachsen Fehlhaltungen, die manchmal in sp\u00e4teren Jahren unfangreichen therapeutischen Einsatz erfordern. Mangelnde Geborgenheit auf der einen Seite und mangelnde Forderung auf der anderen Seite produzieren gehemmte und reaktiv-elterngebundene, nicht produktiv-eigenst\u00e4ndige Kinder. N\u00e4he, Weisungen und Grenzen &#8218;ehren&#8216; das Kind, wenn sie aus Liebe geschehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Dieses Gebot belebt auch alle Schwierigkeiten und Auseinandersetzungen, die Eltern und Kinder in der Zeit der Reifung erleben. Eltern m\u00fcssen gleichzeitig Halt geben und los lassen. Die heranwachsenden Kinder suchen nach ihrer eigenen Position, suchen nach Orientierung und brauchen gleichzeitig das &#8218;bergende Nest&#8216;: Diesen &#8222;Spagat&#8220; m\u00fcssen beide aushalten und als wichtige Voraussetzung f\u00fcr Reifung verstehen &#8211; auch die Eltern! Sie lernen in dieser Phase des Lebens mit solchen grunds\u00e4tzlichen Fragen wie &#8218;Deine Kinder sind ein Geschenk, kein Besitz&#8216; umzugehen und den Schmerz der Abl\u00f6sung als Hinweis auch auf die eigene Autonomie zu verstehen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Das k\u00f6nnte \u00fcbrigens auch ein Aspekt f\u00fcr <a title=\"Kinder\" href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/kinder\/\"><strong>&#8218;Ermutigung zum Kinderkriegen&#8216;<\/strong><\/a> sein!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">&#8218;&#8230; vielleicht w\u00e4re allen ein bisschen geholfen, wenn sie sich so verhielten, als h\u00e4tten Jugendliche ein Warnschild umh\u00e4ngen, auf dem steht: &#8218;Achtung! Wegen Bauarbeiten an Hirn, Herz und Hormonen kommt es vor\u00fcbergehend zu Unannehmlichkeiten. Wir bitten um Verst\u00e4ndnis.&#8216; <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: small;\">Harald Willenbrock, in GEO (09\/05) .<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Und auch dieses gilt: Eltern, die ihr eigenes &#8218;inneres Kind&#8216; kennen, ehren und auch pflegen, werden bei aller Autorit\u00e4t &#8218;Gef\u00e4hrtinnen der Liebe&#8216; sein und Beispiel f\u00fcr das sp\u00e4tere Ehren und Lieben der Kinder geben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff; font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Gebote treten ein f\u00fcr die Verletzlichen, f\u00fcr die Ungesch\u00fctzten, f\u00fcr ihre Freiheit und f\u00fcr ihr Wohlergehen. Nun sollte das vierte Gebot pl\u00f6tzlich f\u00fcr die reden, die die gr\u00f6\u00dfere Macht haben, f\u00fcr die Macht der Eltern \u00fcber ihre Kinder? &#8230; Die Alten sollen nicht geehrt werden, weil sie so ehrbar sind, sondern weil sie es brauchen; weil sie, je \u00e4lter sie werden, um so mehr zu den Geringen im Land werden. F\u00fcr diese aber tritt das Gebot ein.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Anst\u00f6\u00dfe<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Sehe<\/strong> ich die Gestaltung meiner Beziehung zu meinen Eltern oder \u00e4lteren Menschen als Beitrag zu gesellschaftlicher Zufriedenheit?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Kann<\/strong> ich die Auseinandersetzungen mit meinen Eltern oder die mit meinen Kindern als Prozess eigener Reifung und damit als &#8218;Geschenk&#8216; verstehen?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Welches<\/strong> Verh\u00e4ltnis habe ich zu meinem &#8218;inneren Kind&#8216;?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Entspringen<\/strong> Weisungen an (meine) Kinder oder auch die <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">an mein &#8218;inneres Kind&#8216; der Liebe?<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000; font-size: large;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">F\u00dcNFTES GEBOT<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<\/span><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Du sollst nicht t\u00f6ten!<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Leben und Tod sind gegebene Realit\u00e4ten. Ich mache weder Leben noch Tod. Diese Paradigmen stehen durch wissenschaftliche Forschung in der Diskussion.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Spirituell gesehen aber bleiben Leben und Tod Geschenk! Im Vertrauen auf den &#8218;Sinn des Geschenks Leben&#8216; und den &#8218;Sinn des Geschenks Tod&#8216; bleibt: Du hast es nicht n\u00f6tig, \u00fcber Leben und Tod zu entscheiden. Du hast es nicht n\u00f6tig, die Lebensvoraus-setzungen anderer oder auch die eigenen in Frage zu stellen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Das gilt auch f\u00fcr allen k\u00f6rperlich Gesundheit einschr\u00e4nkenden Missbrauch, aber auch f\u00fcr den geistig-seelischen. <em>&#8218;Sorgt der Mensch nicht gen\u00fcgend f\u00fcr Aktion und Durchblutung seiner geistigen Organe, so sind die Folgen meist schleichender, zun\u00e4chst kaum merkbarer Art. Ganz harmlos kann es anfangen, um sich langsam, aber doch unaufhaltsam zu steigern: Langeweile und daraus resultierende schlechte Laune und Reizbarkeit; dann kommt die \u00d6de und das Gef\u00fchl der Fragw\u00fcrdigkeit &#8211; und dann kann das Leben &#8217;sinn-los&#8216; werden.<\/em>&#8218;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff; font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Mit welcher enormen Energie, Zeit und Verschwendung von Geld und Lebensressourcen wird der Krieg studiert, die Aufr\u00fcstung vorangetrieben und wird die Verteidigung zum Lebenskonzept! Wie viel Geld aber hat man je ausgegeben f\u00fcr das Studium und die \u00dcbung der gewaltfreien Verteidigung? Dabei gibt es durchaus Modelle und historische Erfahrung im gewaltfreien Widerstand. Die ungeheure Verschwendung f\u00fcr die milit\u00e4rische R\u00fcstung in allen L\u00e4ndern zeigt, dass wir in unseren Kulturen immer noch mehr aufs T\u00f6ten setzen als auf das Lebenskonzept des Gewaltverzichts.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Anst\u00f6\u00dfe<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Wie<\/strong> pflege ich meine geistig-psychischen Organe?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Gebe<\/strong> ich meinen Begabungen und F\u00e4higkeiten Raum?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Trage<\/strong> ich mit dazu bei, dass Menschen ihren Lebens-Gestaltungsraum haben?<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Gegen Gewalt &#8211; <strong><a title=\"Gegen Gewalt\" href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/gegen-gewalt-2\/\">HIER<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000; font-size: large;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">SECHSTES GEBOT<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Du sollst die Ehe nicht brechen.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><em>Diese sechste &#8222;Freiheit&#8220; ist keine moralische Knebelung. Sie dient der Sicherung eines &#8218;Lebensraumes&#8216;, in dem die Liebe ihre Entfaltungsm\u00f6glichkeit erh\u00e4lt. Die Liebe schafft den gesicherten Raum, in dem der geliebte Mensch er selber werden kann<br \/>\n<\/em> <span style=\"font-size: small;\">(Romano Guardini).<\/span> In der Geborgenheit des anderen selbst werden!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Spirituell hei\u00dft das: Die beiden Liebenden werden miteinander ein neues Wesen, eine neue Person und als diese Person stehen sie miteinander vor Gott. Das ist es, was gemeint ist mit &#8218;Sie werden ein Fleisch sein&#8216; &#8211; ein lebendiges Wesen, eine Person. In der begl\u00fcckenden sinnlich-sexuellen Liebe zwischen Mann und Frau ereignet sich Gotteserfahrung!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Es f\u00e4llt ja auf, dass es bei der Beschreibung der sexuellen Gef\u00fchle und der des religi\u00f6sen Gef\u00fchls ganz \u00e4hnliche Worte gibt, zum Beispiel Worte wie &#8218;Fallen lassen&#8216;, &#8218;Sich hingeben&#8216;, &#8218;Sich verstr\u00f6men&#8216; &#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Zur Zeit der Entstehung der &#8218;Zehn Gebote&#8216; hatte die Sicherung einen sozial-pragmatischen Aspekt: Durch die Ehe war die Frau sozial gesichert. Das hat sich ver\u00e4ndert und die soziale Sicherung ist auch bei einer Scheidung gew\u00e4hrleistet, jedenfalls in unserer demokratischen Gesellschaft. Dennoch bleibt, dass die Ehe der &#8218;F\u00fcrsorge&#8216; bedarf, weil sie eben in der beschriebenen Weise die &#8218;g\u00f6ttliche&#8216; Ebene ber\u00fchrt. Das gilt im \u00fcbrigen f\u00fcr alle Formen von Lebensgemeinschaften.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Aus eigener Erfahrung wei\u00df ich, wie schmerzlich es ist, wenn dieser Raum der Liebes-Entfaltung sich verliert, weil die unterschiedliche Reifung nicht die entsprechenden Voraussetzungen bringt, Krisen und Anfechtungen standzuhalten. Ich wei\u00df aber auch um die Sehnsucht und das Ringen, weil die Ehe eben unter dieser h\u00f6herdimensionalen &#8218;Verhei\u00dfung&#8216; steht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><em>Wenn wir die Ehe mit einem Baum vergleichen, w\u00e4re die Liebe darin der Saft, der Bl\u00fcten und Fr\u00fcchte hervorbringt. Im Winter aber verschwindet der Saft, und es bleibt vom Baum nur das d\u00fcrre Holz zur\u00fcck. Dies bedeutet die Treue. Das treue Holz h\u00e4lt \u00fcber den Winter durch, auch wenn man glaubt, der Baum sei gestorben. Und im Fr\u00fchling bildet dieses Holz gerade die Kan\u00e4le, durch die der Saft wieder hoch steigen kann. Dank der Treue, die die scheinbar tote Zeit \u00fcberstand, wird an dieser Ehe einst die Liebe wieder hochkommen, und sie wird Bl\u00fcten und Fr\u00fcchte hervorbringen, noch herrlicher als im Vorjahr<\/em>. <span style=\"font-size: small;\">(Theodor Bovet)<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff; font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Das sechste Gebot empfiehlt oder verbietet nicht eine besondere Art der Sexualit\u00e4t oder eine spezielle Lebensform. Es gr\u00fcndet Gemeinschaft &#8230; Des Friedens wegen soll es keine sexuelle Anarchie geben und sollen Menschen einander die Beziehungen nicht zerst\u00f6ren. &#8230;Es ist Zeit, dass wir die falschen Fragen und Fronten aufgeben; dass wir nicht mehr fragen, ob auch eine homosexuelle Liebe eine \u00f6ffentliche Liebe sein darf; ob es andere Lebensformen als die der Ehe geben darf. Der Friede in den Beziehungen und die W\u00fcrde der Liebe sind an anderen Stellen bedroht. Sie sind bedroht durch die \u00f6ffentliche Schamlosigkeit&#8230;.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Anst\u00f6\u00dfe<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Verstehe<\/strong> ich meine Lebens-Gemeinschaft als Entfaltungsraum der Liebe?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Was<\/strong> bedeutet es f\u00fcr meine geschlechtliche Gemeinschaft, die sinnlich-sexuellen Erfahrungen mit der Erfahrung Gottes in Verbindung zu setzen?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Wo<\/strong> m\u00f6chte ich gesch\u00fctzt sein und wo sch\u00fctze ich?<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000; font-size: large;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">SIEBTES GEBOT<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Du sollst nicht stehlen.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Die einschl\u00e4gige Rechtsprechung nimmt mit entsprechenden Paragraphen dieses Gebot auf. Der Kaufhaus-Detektiv beruft sich letztlich auf dieses Gebot.&#8216;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Es ber\u00fchrt aber auch &#8218;tiefere&#8216; Bereiche: Alle Menschen sollen zu &#8218;ihrem Recht&#8216; kommen. Jeder ist anderen &#8218;Gehilfe&#8216; mit allen F\u00e4higkeiten und M\u00f6glichkeiten. Sie vorzuenthalten, sie nur f\u00fcr die eigene Entwicklung zu nutzen, geh\u00f6rt auch in die Kategorie &#8218;anderen etwas wegnehmen&#8216;.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Mit der Globalisierung und der damit verbundenen Anonymisierung ist die Sicht daf\u00fcr noch mehr getr\u00fcbt. Dieses Gebot ist das Gebot globaler \u00dcberlebenshilfe! D<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">ieses Gebot meint einen solidarischen Gemeinschaftssinn und nur in der gelebten &#8218;Reziprozit\u00e4t&#8216; von Geben und Nehmen wird dieses Gebot zur &#8217;siebten Freiheit&#8216;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff; font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Wir alle stehlen, die wir mit unserem Kauf zulassen und f\u00f6rdern, dass die Waren unter miserablen Bedingungen in fernen L\u00e4ndern produziert und Frauen (und Kinder) wie Vieh behandelt werden. &#8230;Wir sind nicht nur vor unserem Gewissen, wir sind auch f\u00fcr unser Gewissen verantwortlich. Wir sind daf\u00fcr verantwortlich, dass wir gelernt haben, Recht von Unrecht zu unterscheiden.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Anst\u00f6\u00dfe<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Welche<\/strong> meiner F\u00e4higkeiten und M\u00f6glichkeiten helfen anderen Menschen weiter?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Wo<\/strong> halte ich F\u00e4higkeiten und M\u00f6glichkeiten zur\u00fcck, die anderen Menschen (weiter)helfen k\u00f6nnten?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Wie<\/strong> dr\u00fcckt sich f\u00fcr mich &#8218;Solidarit\u00e4t&#8216; aus?<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: large; background-color: #ffcc00;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Die Gebote sind tot,<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">solange sie nur als Buchstaben <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">auf Steintafeln<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">und nicht als G\u00fcte <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">in meine Handfl\u00e4che,<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">nicht als Redlichkeit <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">in meine Zunge<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">und als Barmherzigkeit <\/span><\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large; background-color: #ffcc00;\">in mein Herz geritzt sind.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: small;\">Bernhard Langenstein<\/span><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000; font-size: large;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">ACHTES GEBOT<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Du sollst nicht l\u00fcgen<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">L\u00fcgen suchen den Vorteil unter T\u00e4uschung des Vertrauens, das man in einem anderen hervorgerufen hat oder von dem man wei\u00df,\u00a0 <\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">dass er es schenkt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Eine etwas sperrige Definition, die aber deutlich macht, dass die L\u00fcge als Angriff auf die W\u00fcrde des Menschen zu sehen ist. Die L\u00fcge gibt es auf, das &#8218;Krumme krumm sein zu lassen&#8216;, und sie nimmt es in Kauf, durch &#8218;Geradebiegen des Krummen oder Kr\u00fcmmen des Geraden&#8216; die Ordnung zu verletzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Das gilt auch f\u00fcr unsere innere Dynamik. Aus nicht gelebter Stimmigkeit (Kongruenz) entsteht &#8218;ausweichendes Verhalten&#8216;. In solcher Situation bel\u00fcgt sich der Mensch selbst; und wird diese Haltung zur Gewohnheit, verliert sich die Selbstbestimmung (Autonomie) immer mehr in die Abh\u00e4ngigkeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Diese achte Freiheit ist also kein moralisch erhobener Zeigefinger, sondern Hilfe zu Echtheit. Da diese Echtheit (Authentizit\u00e4t) auch Konflikte beinhaltet, ist sie nur im Vertrauen auf die st\u00e4rkenden und sch\u00fctzenden Kr\u00e4fte &#8211; <em>&#8218;du brauchst nicht &#8230;&#8216;<\/em> zu leben. Du bist frei, mit der Wahrheit zu leben und sie sich nicht zurecht drehen zu m\u00fcssen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff; font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Mit der Sprache sagen die Menschen nicht nur, was der Fall ist, die Sprache erschafft Welten. Wir sagen: &#8218;Ich liebe dich&#8216;, und unsere Liebe gewinnt Gestalt. Wir sagen: &#8218;Ich vergebe dir&#8216;, und eine neue Lebensm\u00f6glichkeit wird erreichtet. Das Leben findet nicht hinter dem R\u00fccken der Sprache statt. Aber mit der Sprache k\u00f6nnen wir das Leben auch verw\u00fcsten. Es gibt die Verw\u00fcstung des Lebens durch die L\u00fcge. &#8230; Was hie\u00dfe es, wenn wir in einer Gemeinschaft lebten, in der sich einer auf das Wort des anderen verlassen k\u00f6nnte und in der keiner durch hinterlistige Reden niedergemacht w\u00fcrde? Was hie\u00dfe es, wenn wir in einer Gesellschaft lebten, deren Informationen verl\u00e4sslich und nachpr\u00fcfbar w\u00e4ren und in der keine Gruppe die andere aus Profitinteressen verf\u00fchrte und in L\u00fcgenwelten verstrickte? Was hie\u00dfe es, wenn wir in einer Gesellschaft lebten, in der sogar die Politiker die Wahrheit sagten? Vielleicht hat in den letzten Jahren nichts das Misstrauen in Politik und in gesellschaftliche Institutionen so sehr hervorgerufen wie die Wahrheitsunf\u00e4higkeit und die taktische Verlogenheit so vieler Mandatstr\u00e4ger. Sie zerst\u00f6ren damit die Wahrheitsf\u00e4higkeit von jungen Menschen, sie verw\u00fcsten die Welt ihrer Freiheit.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Anst\u00f6\u00dfe<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Wie<\/strong> gehe ich mit der &#8222;Macht meiner Sprache&#8220; um?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Wo<\/strong> trage ich zur Wahrhaftigkeit bei und riskiere den Konflikt?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Wo<\/strong> f\u00e4llt es mir schwer, die eigene Echtheit zu bewahren?<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: large;\">NEUNTES UND ZEHNTES GEBOT<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Du sollst nicht begehren &#8230;<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Diese Gebote stellen die Frage nach unserem Verh\u00e4ltnis zu Beziehung, sozialem Gef\u00fcge und Besitz. Die eigenen W\u00fcnsche nach Beziehung, sozialer Bindung und Besitz ber\u00fchren die W\u00fcnsche und ihre Realisierung anderer. Die legitime Befriedigung &#8218;ich brauche &#8230;&#8216; wird immer den Respekt vor dem &#8218;ich brauche &#8230;&#8216; anderer beinhalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Es geht um die legitime Befriedigung von Grundbed\u00fcrfnissen einerseits und die Uners\u00e4ttlichkeit andererseits. Die Uners\u00e4ttlichkeit kennt den obengenannten Respekt nicht. Sie entspringt einem Defizit, das eine ungeheure Dynamik zu entwickeln in der Lage ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Dieses Defizit ist dadurch beschrieben, dass es eine tiefsitzende Leere (Sinn-Leere) gibt, die gef\u00fcllt sein will. Die Unzufriedenheit macht uners\u00e4ttlich nach &#8218;Ersatz&#8216;. Das &#8218;Ich brauche &#8230;&#8216; wird zum &#8218;Ich muss haben &#8230;&#8216;. Wo immer es Angebote gibt, wird fast zwanghaft zugegriffen. Alle Appelle an die Bereitschaft zum Miteinanderteilen werden als Angriff auf die eigene Existenz erlebt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Diesem verh\u00e4ngnisvollen Mechanismus nicht ausgeliefert zu sein, bedeutet die R\u00fcckkehr zu einem heilenden Selbstbewusstsein, gehalten und geliebt zu sein. Unter solcher spirituellen Sicht wird es zu einem &#8218;Du brauchst nicht zu begehren &#8230;&#8216; kommen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Dieses Bewusstsein bewahrt auch vor einer &#8222;sauert\u00f6pfischen Haltung&#8220; und vor falscher Demut, die die Bewunderung sucht. Ein einfach unterdr\u00fcckter Impuls der Uners\u00e4ttlichkeit sucht sich n\u00e4mlich andere Wege. Das ist vergleichbar mit dem Bau eines schlechten Staudammes, wo sich der Strom \u00fcber Undichtigkeiten ein anderes Bett sucht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Mit dem umfassenden Liebesgebot &#8211; Du sollst Gott lieben &#8211; die dich bewahrende Instanz in dir &#8211; und deinen N\u00e4chsten wie dich selbst&#8216; \u00a0bleibt bei allen Befriedigungen das konstruktive Verh\u00e4ltnis zu den Dingen und Werten erhalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Siehe auch <a title=\"Was biete ich an?\" href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wer-bin-ich\/was-biete-ich-an\/\"><strong>&#8218;Was biete ich?&#8216; &#8211; Sucht-Pr\u00e4vention<\/strong><\/a>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff; font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Wonach man sich von Herzen sehnt, das ist unser Gott &#8211; oder unser G\u00f6tze. Worauf geht unser Begehren, unsere Lebensintention, unsere Lebenskraft und unser Trachten? &#8230; Die Dinge werden zu G\u00f6tzen, sie sollen dem Leben Sicherheit geben, wie eigentlich nur Gott das Leben beh\u00fctet.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Anst\u00f6\u00dfe<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Wo<\/strong> ber\u00fchrt die Erf\u00fcllung meiner Bed\u00fcrfnisse die anderer und wie verhalte ich mich dann?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Wie<\/strong> gehe ich mit Unzufriedenheit um, wenn ich sie in mir sp\u00fcre?<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\"><strong>Wie<\/strong> mache ich es mir bewusst, gehalten und geliebt zu sein?<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">Ich freue mich auf einen m\u00f6glichen\u00a0\u00a0Austausch und bitte darum,\u00a0mir gern <strong>eigene Gedanken<\/strong> mitzuteilen, die ich auf dieser Seite einf\u00fcgen\u00a0werde.\u00a0\u00a0Das ist <a title=\"Kontakt\" href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/kontakt\/\"><strong>HIER<\/strong><\/a>\u00a0m\u00f6glich!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<a title=\"THEMEN\" href=\"https:\/\/weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/themen\/\"><strong>ZU THEMEN<\/strong><\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva; font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Die Anregung zu\u00a0diesem Beitrag\u00a0erhielt ich durch die Gedanken\u00a0zum &#8218;Leitspruch 2006&#8216;. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Fulbert Steffensky hat in\u00a0einem B\u00fcchlein &#8222;Zehn Gebote &#8211; Anweisungen f\u00fcr das Land der Freiheit&#8220; Gedanken festgehalten, von denen ich einige aufgenommen habe. Sie sind durch Schrift in dieser Farbe gekennzeichnet. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ma\u00dfstab f\u00fcr Lebensgestaltung in Liebe und Freiheit Eingeleitet werden die Gebote so: Ich\u2026 <span class=\"read-more\"><a href=\"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/zehn-grosse-freiheiten\/\">Weiterlesen &raquo;<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true},"categories":[5],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3UvYh-nC","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1464"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1464"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1464\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6250,"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1464\/revisions\/6250"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1464"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1464"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weltwaldwiesen.de\/weichenstellen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1464"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}